Was war los im Verein?

Auftakt gelungen - 1. Indersdorfer Hirschtrail
Rund 120 Läufer und Läuferinnen fanden sich bei jahreszeitlich entsprechenden Bedingungen zum ersten Indersdorfer Hirschtrail ein. Die abwechslungsreiche Strecke bot alles, was das Läuferherz höher schlagen lässt. Von Schotter über Waldboden bis Geröllfelder ging der Schnuppertrail, beim Hirschtrail kam sogar noch ein längerer Anstieg hinzu, der zweimal bezwungen werden musste. Zufriedene und glückliche Gesichter im Ziel bestätigten den Veranstalter, dass es richtig war, den Lauf trotz der herrschenden Situation durchzuführen. Die SG Indersdorf bedank sich bei allen Läufern, die trotz verschäfter Auflagen teilnahmen, den zahlreichen Helfern, ohne die eine Veranstaltung nicht möglich wäre, sowie den Sponsoren, die es den Vereinen ermöglichen, größere Veranstaltungen durchzuführen.
Bilder in der Galerie:

Runder Geburtstag
Zum runden Geburtstag gratulierten bei Kaffee und Kuchen die Vorstände Michael Rauch und Jürgen Krüger der Jubilarin Gabi Hechtl.

Hirschtrail-Streckentest
Am Dreikönigstag ging eine kleine Gruppe SG´ler auf die am 29. Januar von hoffentlich möglichst vielen Teilnehmern zu laufende Hirschtrail-Strecke. Bei leicht winterlichen Wetterverhältnissen fand die Gruppe eine bestens geeignete Piste, mit allem was sich Trailläufer wünschen, vor. Auch die Namensgeber dieses Laufes folgten gespannt dem Treiben.
Bild: SG Indersdorf

Muddy Angel Run 2021 - Die SG Indersdorf schickt wieder Matschengel los
Macht doch mal mit, hat sie gesagt, das macht total Spaß, hat sie gesagt. Nun ja, Heike hatte ausnahmslos Recht. Doch die Vorfreude auf den „Muddy Angel Run 2020“, ein Benefizlauf nur für Frauen gegen Brustkrebs, wurde von Corona getrübt und zuletzt wurde der Lauf auf 2021 verschoben.
Am 7. August war es dann endlich soweit. Ein kleines Grüppchen von vier Matschengeln, Heike, Elli, Sophia und Christine, machte sich voller Vorfreude auf den Weg zu einem Quetschwerk nach Haar um sich kopfüber in den Matsch zu werfen. Das Wetter die Woche vorher versprach eine nasskalte und ungemütliche Veranstaltung, doch was soll man sagen, der Wettergott meinte es gut mit ihnen. Pünktlich am frühen Morgen kam die Sonne raus und es wurde ein richtig warmer Sommertag.
Wie immer wurde die Veranstaltung professionell organisiert und trotz Coronaregeln war der Ablauf reibungslos. Die Stimmung war super und nach ein bisschen Shoppen schafften sie es dann doch noch, aufgehübscht mit pinkem Startnummernstirnband und Blümchen im Haar, pünktlich zu ihrem Warm-up. Um 15 Uhr ging’s endlich für sie los, 15 nasse und schlammige Hindernisse verteilt auf 5 km lagen vor ihnen. Wasserkontainer, Reifenberge, Spinnennetz und Boulderwand ließen sie hinter sich. Sie spielten im Bällebad und tauchten unter Reifen durch. Am meisten Spaß hatten sie beim Schlammrobben und einem erfrischenden Rutsch in den Baggersee. Das Schaumbad war ebenfalls ein Highlight und auf der Strecke war keine Dreglacha (Pfütze) vor ihnen sicher. Einmal noch über den Schwebebalken balancieren und die letzte Rutsche runterrutschen mit dem Zielbogen im Blick. Diesen durchliefen sie dann zusammen nass und dreckig bis über die Ohren, aber überglücklich.
Letzte Herausforderung waren dann noch die eiskalten „Duschen", Dampfstrahler trifft es besser, aber anders bekommst man die Sauerei ja nicht ab. Als sie sich dann einigermaßen sauber, trocken und überglücklich Richtung Ausgang aufmachten, beschloss auch unser wohlgesonnener Wettergott Feierabend zu machen. Der Himmel zog zu und es begann wieder zu regnen.
Als Fazit des durchgehend gelungenen Tages bleibt anzumerken: Der „Muddy Angel Run“ macht riesig Spaß und man kann mal wieder so richtig Kind sein, egal in welchem Alter.
Ein besonderer Dank wurde von den Athletinnen auch an den Wettergott gerichtet, denn er bescherte ihnen allen „SoMatschFun"!

Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von: Sportograf















